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Hautprobleme beim Hund

Die normale Haut von einem Hund oder einer Katze besteht aus 3 Lagen: Epidermis, Dermis, Hypodermis.  Diese drei Lagen sorgen für eine „schützende Schicht“ für unseren Körper.


• Die Epidermis hat als Funktion:
Barriere für Wasserverlust, Elektrolyten, Einflüssen von chemischen und physisch Produkten.
Sensitive Funktion für Hitze, Kälte, Schmerz, Juckreiz und Druck.
Wärmeregulierung durch variable Blutzufuhr und Abfuhr bezüglich der Haut.
Sekretion und Exkretion von Gasen und Flüssigkeiten
Synthese von Vitamine D
• Die Dermis hat als Funktion:
Blut- und Nervzufuhr, Lymphabfuhr
Sie sorgt für die Verbindung zwischen der Epidermis und der Hypodermis, es ist die dickste Schicht.
Sie enthält Glykoproteine und Proteoglykanen, die für die Geschmeidigkeit der Haut sorgen.
• Die Hypodermis hat als Funktion:
Die Verbindung zu formen zwischen der Haut und der Unterhaut.


Es gibt auch eine Anzahl Drüsen mit Funktion:
Schweißdrüsen, Talgdrüsen, Analdrüsen, Vorhautdrüsen......

“Am Fell eines Hundes kann man sehen, wie gesund er ist“ wird oft gesagt. Das stimmt auch oft, weil bei Hunden oder Katzen, mit inwendigen Problemen, oft ein Hautproblem entsteht.
So haben Hunde mit chronischer Niereninsuffizienz häufig ein raues und glanzloses Fell. Tiere mit Zuckerkrankheit werden ein dünnes Fell und Haarkleid zeigen.
Die Chushing-Krankheit wird eine dünne Haut und ein dünnes Haarfell geben. Wenn wir die Chushing-Krankheit behandeln, bekommen die Tiere wieder eine normale Haut und ein normales Haarfell.
Tiere mit endokrinologischen Problemen werden Haarausfall ohne Juckreiz aufweisen, während Tiere mit einer bakteriellen Infektion der Haut Haarausfall mit Juckreiz aufweisen.

 

Wichtig: Das hier bereitgestellte Informationsangebot ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzt in keinem Falle eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen Tierarzt