Spürhunde
| Was ist fahnden?
Fahnden ist der Fährte folgen und sie bemerken. Die Nase ist hierbei das unterscheidende Organ. Was für uns die Augen sind, ist für den Hund seine Nase. Bei Hunden ist der Geruchssinn das am Besten entwickelte Sinnesorgan. Das Geruchsvermögen von jedem Hund, Rasse oder nicht Rasse, dürfen wir niet unterschätzen. Wenn riechen oder Duft aufnehmen für den Hund wichtig ist, dürfen wir das nicht vernachlässigen während der Erziehung und des Trainings des Hundes. Viele Hunde haben hierin ein Defizit, im Nachdenken und Ausführen. Jeder Hund kann eigentlich schon suchen und spüren, aber das gezielte Suchen und Spüren zu unserem Vorteil, müssen wir dem Hund anlernen. Somit besteht die Möglichkeit, in kurzer Zeit dem Hund das Spüren zu unserem Vorteil anzulernen. Vorrausgesetzt, dass es aber angelernt wird auf der richtigen Art und Weise, welche auf den Hund zutrifft. Und am Liebsten unter Begleitung, dies im Zusammenhang mit dem Lesen lernen des Hundes.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten: sortieren, suchen und fahnden. Sortieren: das Suchen nach einem Gegenstand, welches denselben Duft hat als der Ausgangsgegenstand.
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Und dieser Gegenstand liegt zwischen anderen Sachen. Suchen: nach bestimmten Stoffen oder Gegenständen, welche eine bestimmte Dufterkennung für den Hund haben. Spüren: das Suchen nach menschlichem Duft, welcher zu einer bestimmten Person gehört, die eine Spur ausgelegt hat. Der Hund muss diese Person dann finden. Es ist sicher nicht so, dass nur Schäferhundartige in Betracht kommen, um ein Spürhundetraining zu folgen. Auch andere Rassen und Mischlinge können am Spürhundetraining teilnehmen, auch wenn es natürlich Ausnahmen gibt.
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Es ist von großer Bedeutung das Training so zu gestalten, dass sich Hund und Herrchen heimisch fühlen. Also nicht den Hund sich am Training anpassen lassen, sondern das Training an den Hund anpassen. Auch nicht zu vernachlässigen ist, dass das Training nicht unter Zwang stattfinden darf, sicher nicht bei jungen Hunden, sondern motivierend.
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Sodass es für Herrchen und Hund Lust auf mehr macht. Im jugendlichen Alter ist es schon möglich, um spielerisch mit Suchen und/oder Fahnden zu beginnen. Ein Plan ist notwendig und ein Logbuch um die Fortschritte zu notieren aber auch die Fehler. Ein systematischer Aufbau von den Ganzen und Coaching von dem Herrchen in Richtung des Hundes. Lerne nur an, was nötig ist. Es gibt also verschiedene Disziplinen auf dem Spürgebiet, um mit dem Hund auszuüben. Wechsel nicht von der einen Disziplin zu der anderen Disziplin, dies ist nicht förderlich für die Spürqualität des Hundes. Genauso wie von der einen Trainingsmethode zur Anderen. Dies ist sehr verwirrend für den Hund und nicht zuletzt für das Herrchen. Gute
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