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Duftsignale


Für Hunde sind für Düfte extrem wichtig. Wie wir die Welt vor allem mit unseren Augen wahrnehmen, lebt der Hund in einer Geruchwelt. Das bedeutet nicht nur dass Düfte ihn zutiefst interessieren, aber auch die Düfte ein wichtiger Punkt in der gegenseitige Kommunikation sind. Geruchsignale sind eindeutig Bestandteil der Hundesprache.

Urin und Entlastung sind die Menschen nicht mehr als Abfallprodukte die so schnell wie möglich entsorgt oder weggespült werden soll. Für den Hund aber enthalten sie eine Fülle von Informationen. Geschlecht, Gesundheit- und emotionalen Zustand der andere, wenn er oder sie er dort war, und wahrscheinlich noch viel mehr. Urin und Ausscheidung sind für den Hund, daher wichtige Hinweise. Jeder Hundebesitzer wird die Aufmerksamkeit erkennen, die Hunde wahrscheinlich zu Urin und Ausscheidung haben. Nicht nur um daran zu schnuppern, sondern auch um an der richtigen Stelle zu hinterlassen. Sicherlich nicht kastrierte Rüden sind Meister ist die häufige Markierung mit Urin. Aber auch die Ausscheidung kann mit großer Sorgfalt zum Beispiel auf einem Grasbüschel oder Baumstumpf hinter gelassen werden. Für Hunde sind diese nicht zu verpassen Geruchhinweisen, die Informationen über ihre Umgebung bieten. Ein bisschen wie wir die Zeitung lesen um auf dem Laufenden, was in der Welt passiert zu bleiben, "liest" den Hund hinter gelassene Geruchsignale um auf dem Laufenden zu sein, was in ihrer Umgebung geschieht.

Auch beim Treffen und die Interaktion mit anderen Hunden spielen Gerüche eine wichtige Rolle. Das kennenlernen untereinander geht oft Hand in Hand mit miteinander riechen, vor allem am Arsch und an den Genitalien. In und rund um den Arsch gibt‘s drei Drüsen, die jeder Hund einen einzigartigen Geruchbild geben, einer eigenen Geruchidentität sozusagen. Aber auch im Körpersprache der Hunde spielt das abgeben oder gerade abdecken von Gerüche eine wichtige Rolle. Durch den Zopf hoch zu halten und zu wedeln, verbreitet der Hund nachdrücklich sein Geruch. Seine Anwesenheit darf gerochen werden. Ein unsicherer oder unterwürfiger Hund wird gerade mit dem Zopf seinen Arsch und möglicherweise auch die Genitalien abdecken. In Bezug auf Geruch ist dieser Hund viel weniger anwesend. Nicht nur Körpersprache, sondern auch Geruchsignale spielen also eine wichtige Rolle.

Für Hunde ist Geruchbild manchmal wichtiger als die Körpersprache. Für uns ist es manchmal schwierig zu interpretieren. So kann ein Hund doch knurrend und straff über einen anderen Hund stehen bleiben die aus Unterwürfigkeit auf dem Rücken zu lügen ist. Wahrscheinlich ist nicht die Rede von wahrer Übergabe, und der Hund riecht das. Nur wenn die Rede ist von echte und vollständige Übergabe fallen Geruchbild und Körpersprache zusammen, und lasst der beherrschende Hund der andere gehen. Oft sehen Sie nur dann erst beim unterwürfigen Hund der wahren unterwürfigen Rückenlage wobei der Zopf über den Bauch gefaltet liegt, den Kopf abgewendet ist, und der Hund ganz still liegt.

Auch im Umgang mit den Menschen sind Gerüche wichtig für den Hund. Riechen an einem duftenden Ort wie unser Kreuz bei der Begrüßung, gibt einen Hund alle Arten von Informationen. Für uns vielleicht weniger wünschenswert, sondern ganz normal für den Hund. Ein Hund, der wirklich nicht gestreichelt werden möchte, wird schütteln. Damit schüttelt er sozusagen, den Geruch der Person ab, die ihm streichelte. Wenn wir in Kontakt gewesen sind mit fremden Hunden, wird Ihren Hund Sie zu Hause zuerst erweitert schnüffeln möchten. Zu Hause bevorzugen Hunde auch duftreiche Orte wie der Sitzplatz und Stühlen und unser Bett. Wenn er nicht darauf darf, kann er zu unseren Füßen liegen. Wenn wir abwesend sind, dann kann sogar nur ein paar von unserer Schuhe genügen, um seinen Geruchbedürfnis zu befriedigen.

Beim Auslaufen ist das gewinnen allerlei Gerüche mindestens genauso wichtig für das Wohlbefinden Ihres Hundes als der körperliche Bewegung. Abgesehen von den Gerüchen von anderen Hunden, gibt es natürlich noch viele andere Duftmarken. Der Ort selbst mit allen Pflanzen, Bäume und Sträucher, und ihre tierischen Bewohner haben alle ihre Gerüche. Auch Ihre Spuren sind für den Hund zu riechen. Spurspiele sind daher sehr anspruchsvoll für den Hund. Von einer Spur folgen ist einem Hund in der Regel mehr müde als von einem großen Spaziergang. Aber auch drinnen, können Sie allerlei lustige Such-und Sortierspielen mit Düften machen. Sie werden Ihren Hund eine große Freude damit tun!

Fazit:
Hunde leben in einer Geruchwelt. Alle Arten von Gerüchen, die wir als unangenehm empfinden, wie Urin und Ausscheidung, aber auch andere Düfte, die wir kaum wahrnehmen, geben dem Hund eine Menge Informationen. Zwischen einander kommunizieren Hunden neben Körpersprache auch mit Ihre Geruchsprache. Geruchspiele wie spuren und sortieren sind daher zu empfehlen für Ihren Hund, da sie sich hervorragend bei seinen natürlichen Fähigkeiten anschließen.