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Moderne Hundeausbildung und Erziehung


Die letzten 10, 15 Jahren hat sich viel geändert in der Weise worauf Hunde ausgebildet und erzogen werden. Wissenschaftliches Wissen und die Möglichkeiten um mittels Internet Ideen auszutauschen, haben zu einer echten kulturellen Wende in Bezug auf den Umgang mit Hunden geführt. Positive Trainingsmethoden sind heute nicht mehr weg zu denken.

Ein Hund zeigen wer der Führer ist durch sein unerwünschtes Verhalten systematisch zu korrigieren war Jahre lang die Trainingsmethode. Hauptsächlich mit der Drossel-Kette, aber auch mit werfdrossel, Klapperkisten oder mit eine Hals biss wurde das unerwünschtes Verhalten des Hundes bestraft. Der Nachteil dieser Methode was das der Hund nicht lehrte was dann aber jedoch die Absicht ist oder was beabsichtigt war, und durch das viele korrigieren war die Ausbildung für Hunde sicherlich kein Vergnügen. Schlimmer noch, die Beziehung mit dem Hund litt oft durch diesen Ansatz.

Die Wende kam, als Hundetrainer Kenntnis wussten wie Delfine und andere Meeressäuger geschult wurden. Ohne Zwang, ohne Strafe und mit motivierenden Belohnungen. Die hier verwendete Technik war aber nicht neu. Bereits in den 50er Jahren hatte besonders Wissenschaftler B.F. Skinner viel Forschung getan über die "operante Konditionierung". Kurz gesagt, bedeutet dies, dass Verhalten das etwas Positives erbringt, wiederholt wird, und das Verhalten mit einem negativen Ergebnis, reduziert oder beendet wird. Es zeigte sich, dass viele komplexe Verhaltensweisen mit einem gut ausgebauten Belohnungen Programm leicht zu erlernen waren. Ohne die Nachteile der Korrekturen!

Viele Hundetrainer waren die üblichen Korrekturmethode müde und suchten ein freundschaftlichere Verhältnis mit dem Hund. Heutzutage ist der positive Ausbildungsansatz nicht mehr weg zu denken. Hunde lernen mit Begeisterung, und die Beziehung mit dem Besitzer blüht mehr und mehr. Aber nicht nur das: indem Sie sich auf die gewünschte Verhalten richten statt auf die unerwünschte Verhalten, entsteht eine ganz andere Perspektive. Unerwünschte Verhaltensweisen existieren noch, aber durch Sie zu konzentrieren auf was Sie wollen in dieser Situation, und daran zu arbeiten, verschwendet das unerwünschte Verhalten. Auf eine angenehmere und einfachere Weise als vorher!

In der positiven Ausbildung wird Essen, Spiel und Aufmerksamkeit als Belohnung verwendet. Mit dieser Belohnung ist ein Hund nämlich gut zu motivieren. Manche Menschen finden die Verwendung von Futtermitteln leider, oder sind gar dagegen. Der Hund muss es für sie tun, glauben sie. Wir Menschen machen auch in der Regel nicht etwas für nichts! Darüber hinaus wird das Futter nur verwendet, um den Hund etwas zu lernen. Sobald der Hund es versteht, bauen Sie die Belohnungen ab. Letztendlich geben Sie nur gelegentlich etwas, um auch weiterhin die Umsetzung des Verhaltens zu motivieren.

klickerVielleicht haben Sie schon über einen "Klicker" gehört, wo viele moderne Trainer mit arbeiten. Dies ist eine kleine Kästchen, die ein Klickgeräusch macht. Es ist ein sehr effektives Hilfsmittel, womit Sie genau angeben können, welches Verhalten Ihres Hundes Sie sehen möchten. Sie können mehr über den Klicker lesen im HundePlaza-Artikel Was ist ein Klicker ist, und was ist ihr Zweck?

Eine andere Sache, worüber oft geredet wird in der positiven Trainingsmethode ist, unerwünschtes Verhalten zu ignorieren. Dieser wirksame, aber oft missverstanden Ansatz ist sehr verwirrend. Sie sollten es einfach akzeptieren, dass Ihr Hund am Tischbein nagt, oder Lebensmittel vom Tisch ergattert? Nein, absolut nicht. Eingreifen kann und soll dann. Allerdings ist das Wichtigste, dass viele Verhaltensweisen bestehen bleibt, weil es Aufmerksamkeit ergibt. Auch negative Aufmerksamkeit als schimpfen und strafen kann das Verhalten aufrechtzuerhalten. Zweitens ist es wichtig, dass der Hund lernt, was erlaubt ist: zum Beispiel, spielen mit seiner eigenen Spielsachen oder an einem Knochen kauen. Und darüber geht positive Ausbildung, Ihren Hund klare Informationen geben über wo er was mit kann, und was ihm eine Alternative gibt zu den unerwünschten Verhalten! Mehr über ignorieren lesen Sie in den HundePlaza-Artikel Sollte ich mein Welpe korrigieren?

Natürlich gibt es noch viel mehr zu erzählen, wie eine positive Ausbildungsmethode funktioniert. Es gibt viele Informationen verfügbar in Bücher und im Internet. Empfehlungswert ist auch ein Kurs bei einer Hundeschule. Dort können Sie alle Feinheiten einer positiven Erziehung und Betreuung Ihres Hundes in der Praxis lernen!

Fazit:

Die moderne Methode der Hundeausbildung und -Begleitung ist basiert auf einem positiven Ansatz. Mit motivierenden Belohnungen wie Nahrung und Spiele, lernt ein Hund einfach und schnell. Außerdem wird die Ausbildung auf diese Weise etwas Gutes für den Hund, damit auch das Verhältnis zu Ihnen stärker wird. Du bist ja der Ursprung all dieser schönen Dinge!